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Die Gifu-Präfektur wird geografisch auch das „Zentrum der Schwerkraft Japans“ genannt. Gifu befindet sich direkt nördlich von der Aichi-Präfektur und zählt deshalb zum Wirtschaftsgebiet Nagoyas. In alten Zeiten war die Präfektur Gifu als „Mino“ bekannt, was „tiefe Schönheit“ bedeutet, und galt als zentrales Netz des nationalen Verkehrs. Daimyos (Feudalherrscher, und Anführer der heimischen Samurai) versuchten deshalb regelmäßig mit aller Macht die Kontrolle über dieses strategisch wichtige Gebiet zu erzielen. Oda Nobunaga – der mächtigste Daimyo des 16. Jahrhunderts – änderte den Namen des Gebiets in Gifu, mit der Absicht, Japan in Frieden zu einigen.

Die Präfektur Gifu hat sechs Flüsse und ist bekannt für sein klares, reines Wasser. Am Nagara-Fluss können Sie Ukai beobachten. Hier werden Kormorane zum Forellen fangen abgerichtet. Das Dorf Shirakawa-Go gehört zum Weltkulturerbe. Gifu ist ein ländliches, bergiges Gebiet, und ist im Sommer sehr heiß, aber im Winter sehr kalt. Gifu hat jedoch eine große Vielfalt an Natur und Landschaften. Die Lebensunterhaltungskosten sind relativ niedrig und viele Ausländer nennen diese Präfektur ihr Zuhause. Außerdem wohnen hier viele Japan-Brasilianer, Filipinos sowie eine stetig ansteigende Zahl Chinesen. 10% der Bevölkerung von Minokamo-Stadt sind Ausländer.

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shirakawa

The famous village of Shirakawa